Ich gehe so in Resonanz mit dem, was du inhaltlich schreibst, auch wenn ich die Herleitung über Steiner nicht wählen würde. Aber im Ergebnis komme ich schon einige Zeit (seit diesem Corona-Irrsinn und allem, was dadurch offen gelegt wurde) zum gleichen Ergebnis.
Ich danke dir für deine so klugen Gedanken und teile sie gerne. Jedes Mal freue ich mich, wenn dein Newsletter kommt. 🤩 Jede Menge Liebe und Dank geht raus an dich.
Liebe Christina, es ist so lieb, was du schreibst. Hab vielen Dank! Freilich lässt sich über die Steiner Herleitung streiten, und doch finde ich sie sehr passend und weiß ja auch darum, dass ich bereits viele Texte zu dem Thema und Impuls geschrieben habe, die nichts mit Steiner zutun hatten. Wenngleich es nach dieser Reihe wohl erst einmal genug sein sollte mit Steiner und den Asuras.
Ich fand es spannend zu lesen, wie Steiner es herleiten, keine Frage. Grundsätzlich finde ich seine Herleitungen, na sagen wir mal "gedanklich herausfordernd". In den Ergebnissen bin ich aber durchaus an vielen Stellen bei ihm, so auch hier. Und darum geht es ja letzten Endes: Welche Schlüsse kommen dabei heraus?
Als Therapeutin kann ich dir nur zustimmen, denn der Zustand dieser Welt ist der Zustand des Mangels an Liebe, kurz & knapp formuliert. Daher geht es bei meiner Arbeit immer darum, diesen Zugang wieder in sich selbst zu entdecken, um Widerstandsfähigkeit entwickeln zu können. Darum geht es im Kern, auch wenn es natürlich deutlich komplexer ist.
Wie auch immer: deine Texte sind für mich etwas, auf das ich mich stets freue und deiner ist der einzige Newsletter, den ich IMMER lese.
Lass es dir ganz gut gehen. Ich freue mich auf die Fortsetzungen. 🤩
da bin ich soweit bei dir. Steiner ist durchaus spannend und in seiner Denkweise und in seinen Formulierungen einzigartig. Doch was tun mit seinen Thesen? Ich für meinen Teil bin teilweise etwas enttäuscht, wenn ich heutige anthroposophische Lektüre vor mir habe. Vieles ist reine Steiner Rezitation und Zusammenfassung - ohne Verknüpfung und Antizipation zum Hier und Jetzt. Natürlich muss mir niemand Handlungsanweisungen geben, aber Steiner auf Dauer wie die Bibel als Thesenquelle zu behandeln, sehe ich eben auch nicht ein. Daher diese Texte meinerseits.
Und diesbezüglich bin ich auch zu hundert Prozent bei dir, dass es darum geht, diesen Zugang zur Liebe wieder in uns selbst zu entdecken. Anders geht es nicht.
Ich wünsche dir alles Liebe und einen schönen Sonntag.
und wieder einmal bewirken deine Gedanken ein Freudenfest der Synapsen bei mir. Von den inneren Freudensprüngen mal abgesehen. Danke sehr!
Mir wurde klar, dass alle dämonischen Kräfte in ihrem Bestreben den Punkt erreichen, wo sie sich selbst in die Quere kommen, was zur Folge hat, dass sie sich selbst zerlegen und bekämpfen. Denn eines ist sicher: In ihrem Wirken kennen sie weder Freund, noch Feind.
Im Dezember 2021 hatte ich die unverhoffte Eingebung, dass sich alles, was diese dunklen Gestalten noch anrichten, nur noch gegen sie selbst und ihre Konstrukte wendet. Und auch hierzu hatte ich vor einigen Wochen etwas vorm geistigen Auge, dessen Wirkung ich noch nicht abschätzen kann. Vielleicht gehe ich irgendwann näher darauf ein, wenn mir daraus eine Erkenntnis gewachsen ist.
Du beschreibst sehr treffend, dass uns die dunklen Gestalten in ihren Nebel verführen wollen, indem sie diesen als tollen Panorama-Ausblick verkaufen (Lockvogelangebot :-) ).
Das Dämonische lauert bereits im Nebel der Definitionen über das Dämonische.
Selbst Weiheiten wie "Geist schafft Materie" dürfen auf den eigenen, inneren Prüfstand geraten und ich ahne, dass diese Aussagen, oder eher Glaubensbekenntnisse, unserem Geist nicht standhalten.
Aber so scheint es, dass wir das Dämonische annehmen können, um den Dunst des Dämonischen selbst zu durchdringen, indem wir am Dämonischen wachsen. Dafür danke ich den Dämonen!
Abgesehen von der hiesigen Thematik, wünsche ich dir viel Freude in Leibzsch!
hab vielen Dank! (Zu deinen Kommentaren unter dem letzten Text komme ich noch).
Was du beschreibst und erzählst, kann ich gut nachempfinden. Auch ich empfinde "das Böse" selten per se als "böse". Daher auch die permanenten Anführungszeichen. Ohne Böses würden wir nicht wachsen. Wir brauchen es also, um zu unserem wahren Menschsein heranzuwachsen. Einziges Dilemma: Wenn das Böse uns zuvorkommt und unser Menschsein untergräbt, bevor wir es erkannt haben, können wir auch das Böse als solches nicht mehr erkennen. Ein Dilemma.
Dir jedenfalls auch Danke für die Leipzigwünsche. Sagen wir mal, es ist "spannend", diese Eindrücke mitzunehmen. Auch wenn ich mich größtenteils nur in der antiquarischen Abteilung aufhalte..
So beeindruckend, was Du da schreibst. Vielen Dank!
Das Thema beschäftigt mich schon lange.
Ich vs. Ego
Das Ich ist das wahre, göttliche Selbst.
Das Ego ist das illusionäre, materielle Selbstbild, das immer Trennungen schafft. Es kann nur überwunden werden, indem der Mensch sich seiner höheren geistigen Bestimmung bewusst wird. Ohne Ich-Bewusstsein wird der Mensch zu einem willenlosen Instrument des "Bösen".
Liebe Simona, danke dir! Mir war es auch wichtig, dieses scheinbar zum "Ego" verdammte "Ich" einmal von einer anderen Seite zu beleuchten. Denn wie du selber richtig schreibst - ohne unser Ich haben wir keine Chance gegen "das Böse", dann sind wir verloren.
Auf welchem Weg Du bist...und das Richtige suchst.
Der Mensch handelt in seinem Tun gegen seine eigene Natur -gegen das was er ist ,seine Seele !
Das ist die Unruhe die sie spüren...der täglich zunehmende Schmerz ,ja Krankheit der Überwiegenden Masse....
Es gibt ein paar wenige grundlegende Fehler im Denken
Verhalten der Menschen. Dazu werden sie konditioniert -von Außen,von Wesenheiten die ihnen sagen es gäbe sie nicht !!
Die Menschheit folgt solange ein Zyklus anhält (bis zur Auslöschung)der Materie-somit
der Lüge . Das Ego und der Körper sind das Werkzeug....das Bewusstsein und Aufmerksamkeit -Energie fließen zum allergrößten Teil dahin !
Je mehr Schuld/Schulden/Mangel ,auch wird versucht selbst Krankheit (Physisch und psychisch) so zu heilen.
Die Energie/ Aufmerksamkeit/Liebe.... fließt auf die falsche Seite der Dualität,die so natürlich destruktiv Herrscht in diesem(diesen)Äonen.
Die Wahrheit (Mysterien)die der
wahre Vater und Sophia in unsere Seele als Licht gelegt hat,werden durch "Koschas"(Schleier)der Lüge verhüllt!!
Der richtige Weg ,der die Wahrheit des Heiligen Geistes ist kann nicht gegangen werden. Das Vergessen nach dem so genannten Tod macht ein "Lernen"in der so erzwungenen nächsten Inkarnation nicht möglich. Der Mensch ist Werkzeug/Futter/Sklave der Archonten...in deren Reich.
Siehe zum Beispiel das Leben der Katharer.,..selbst der Kelten...der Mensch findet nicht
heraus aus diesem Dilemma,weil er die Mysterien nicht erkennen kann und deshalb nicht folgen...
Und wenige tragen dieses sehr helle Licht bereits in sich-sehen die Welt ,in diesem Zustand....haben einen unfassbaren Schmerz deshalb.
es ist immer wieder schön, von dir zu lesen. Hab vielen Dank.
Gleich ich nicht weiß, was heutzutage noch "weit" oder "nichtweit" sein mag, fühle ich mich sehr geschmeichelt von deinen Zeilen. Denn es ist genau wie du schreibst: Der Anblick dessen, dass der Mensch sich tagtäglich selbst verneint - in seinem Wesen -, bereitet mir wahrhaft Schmerzen. Und dabei habe ich zusehends das Gefühl, der Schmerz, den ich in diesem Zusammenhang fühle, ist der Schmerz, den sie nicht fühlen.. Und das bringt mich wirklich zur Verzweiflung. Und zu dieser Reihe an Texten.
Für mich besteht also die Frage darin: Wenn ich es primär nicht aufhalten kann, dass dem Menschen von "außen" gesagt wird, er sei nichts wert - wie kommt er selbst denn dann dorthin zurück, sich von innen heraus das Gefühl zu verleihen, er sei etwas wert?
So ist alles auch bei mir…in meiner Seele …in meinem Herzen. ❤️🙏. Liebe Lilly ,wir können es ihnen nicht geben…sie zwingen…letztendlich wird es leider der sehr große Schmerz sein ,der die Transformieren bei ihnen bewirkt,sie sich dann zu unseren Eltern zuwenden….und zu dem Licht in ihren Seelen die diese in uns gelegt haben.
Die Schleifräder des Samsara wirken so lange ,bis die Menschen zwischen diesen heraustreten. Mein Engel würde mir jetzt sagen: Jedoch begegne der Menschheit mit -liebevoller Güte- (Sie ist diese selbst).
In allem Übel der heutigen Zeit liegt die böse und unreine Saat des Unverarbeiteten, das wie Unkraut immer wieder hervorbricht, weil man es nicht an der Wurzel gepackt hat.
Du Lieber, exakt. Darüber wird der fünfte Teil dieser Reihe gehen. Das Böse als Verdrängtes. Anhand von Alexander und Margarete Mitscherlich. Vielleicht taugt dir das ja.
Liebe über alles. So lese ich das Fazit dieses Artikels. Es ist immer wieder erstaunlich, auf wie vielen Wegen, aus einfachsten und komplexesten Beweggründen, wir bei diesem Punkt herauskommen.
Lieber Manuel, sehe ich genauso. Und gleich ich diese Konklusion früher schnell als kitschig oder banal abgestempelt habe, merke ich derweilen, wie ich jedes Mal eine Gänsehaut bekomme, erwähne ich die Liebe als Auflösung unserer derzeiten Leiden. Fragt sich nur: Wo ist sie (überall, jaja..) und wie finden wir sie? Es ist schließlich "einfach" zu sagen, dass alles göttlich ist und entsprechend von Liebe durchzogen, und doch müsste ich, würden wir dies auch so empfinden, diese Form von Texten nicht schreiben. Daher die Frage: Wie fangen wir an, die Liebe, die tatsächlich da zu sein scheint, erstmals wieder zu spüren?
Ich möchte es nochmal versuchen: Indem wir lieben, Lilly. Das ist die Antwort auf Deine Frage. Bitte entschuldige, wenn ich Dir zuvor nicht gerecht geworden bin.
natürlich, Liebe ist überall. Deinen Geist zum Beispiel finde ich außergewöhnlich brilliant und empfinde Dich darin als sehr liebevoll. Und doch nimmt man ja bei sich selbst oft nicht mehr wahr, wie viel Liebe in einem ist, wie viel man schon in sich trägt. Vielleicht kennst Du das. Man hat uns gelehrt, das zu vergessen, nichts mehr zu fühlen, weder das Schöne noch das Schlechte. Damit wir das "System" annehmen, werden wir von klein auf trainiert und konditioniert, uns selbst abzulehnen und zu hassen, in vielen übereinander liegenden Schichten unserer Psyche und in vielen destruktiven, sich gegenseitig stabilisierenden inneren Konstrukten. Das alles ist absichtlich so gemacht. Der globale alt-babylonische Todeskult weiß, wie man Menschen vermittels Trauma innerlich niederhält, unter-hält. Dunkle Okkultisten wollen, dass wir die Liebe vergessen, dass wir uns selbst vergessen, denn darauf gründet ihre Macht. Auch wenn das weltweite Erwachen voranschreitet: Es liegt immer noch an jedem Einzelnen, seine Seele aus der Matrix zu befreien.
Auch wenn die Liebe also in Wahrheit überall um uns ist und die ultimative Realität, braucht es deshalb dennoch ein klares Bekenntnis zu ihr, um zwischen dem Licht in uns und dem Licht um uns herum den ganzen Rest aufzulösen, in Liebe zu bringen. All die Muster, Schatten, Trauma, der ganze Hass und die Dunkelheit, die wir zu sein glauben und worin wir abgespalten sind von Liebe, wollen angeschaut und durchlichtet werden. Das erfordert ein klares, bewusstes und, wenn schon kein vollkommenes (niemand ist vollkommen), dann zumindest ein immer weiter in die Tiefe weisendes Bekenntnis.
Es braucht, wie ich zuvor schrieb, die Entscheidung, die Liebe in meinem Leben über alles zu stellen. Nur dann werde ich mich letztlich immer wieder für das entscheiden, was die Liebe braucht und sie auch immer wieder spüren. Wenn mir aber irgendetwas anderes wichtiger ist als Liebe, werde ich mich im Zweifel immer dafür entscheiden, und niemals für die Liebe. Zumal sich in Liebe zuverlässig unsere größten Traumen, Schmerzpunkte und Ängste zeigen und in Heilung kommen wollen. Spätestens hier zeigt sich, wo jemand innerlich steht, ob bzw. inwieweit er von seinem Schmerz Abschied nehmen will oder eben noch nicht. Wenn ich Liebe will, muss ich heilen und die Liebe in mir zur Welt bringen wollen, egal wie weh es tut oder wie viel Widerstand in mir auftaucht oder um mich herum. Meine größte Liebe muss der Liebe selbst gelten. Und in dieser Liebe findet dann auch alles andere seinen Platz, nach und nach, den Rest meines Lebens lang.
Ich hoffe, meine Antwort inspiriert Dich. In der Tiefe klingt das für viele sicher überwältigend. Aber das Schöne ist, dass es hier ja um die Liebe geht. Und die ist umfassend und unendlich liebevoll. Sie greift uns sofort unter die Arme, wenn wir uns für sie entscheiden und legt uns immer den nächsten Schritt direkt vor die Füße. Außerdem bringt uns die Liebe ganz zuverlässig mit anderen zusammen, die uns unterstützen und mit denen gemeinsam wir diesen Weg gehen können. Es geht nämlich nur noch gemeinsam, der Krieg um unsere Seelen ist zu umfassend geworden, die Zeiten einsamer Erleuchtung sind vorbei. Wir brauchen einander, um uns in Liebe zurück zu erinnern. Mein Weib und ich sind auf diesem Weg, und wir freuen uns über jeden, der mit uns gehen möchte.
ich danke dir für diese Zeilen, die ich absolut als gerechtwerdend empfinde und die mich persönlich auch nicht überwältigen. Denn es ist genau wie du schreibst: Da ist so so viel Liebe in uns - allen. Doch wir spüren sie nicht mehr. Die Frage des Warum ist die, der ich mit meinem Schreiben nachgehe. Denn sei es "das System", "das Böse" oder "das Trauma" - warum war es stark genug, uns von uns selbst abzuspalten und von dem zu entfremden, was wir in unserem tiefsten Innern sind? Liebe.
Ich verstehe mein Schreiben entsprechend als Erinnern. Als Versuch, Impulse zu setzen, die etwas berühren, von dem wir nicht mehr wussten, dass es je da war.
Lilly, ich liebe deine Texte total!
Ich gehe so in Resonanz mit dem, was du inhaltlich schreibst, auch wenn ich die Herleitung über Steiner nicht wählen würde. Aber im Ergebnis komme ich schon einige Zeit (seit diesem Corona-Irrsinn und allem, was dadurch offen gelegt wurde) zum gleichen Ergebnis.
Ich danke dir für deine so klugen Gedanken und teile sie gerne. Jedes Mal freue ich mich, wenn dein Newsletter kommt. 🤩 Jede Menge Liebe und Dank geht raus an dich.
Liebe Christina, es ist so lieb, was du schreibst. Hab vielen Dank! Freilich lässt sich über die Steiner Herleitung streiten, und doch finde ich sie sehr passend und weiß ja auch darum, dass ich bereits viele Texte zu dem Thema und Impuls geschrieben habe, die nichts mit Steiner zutun hatten. Wenngleich es nach dieser Reihe wohl erst einmal genug sein sollte mit Steiner und den Asuras.
Dir alles Liebe.
Herzlich,
Lilly
Ich fand es spannend zu lesen, wie Steiner es herleiten, keine Frage. Grundsätzlich finde ich seine Herleitungen, na sagen wir mal "gedanklich herausfordernd". In den Ergebnissen bin ich aber durchaus an vielen Stellen bei ihm, so auch hier. Und darum geht es ja letzten Endes: Welche Schlüsse kommen dabei heraus?
Als Therapeutin kann ich dir nur zustimmen, denn der Zustand dieser Welt ist der Zustand des Mangels an Liebe, kurz & knapp formuliert. Daher geht es bei meiner Arbeit immer darum, diesen Zugang wieder in sich selbst zu entdecken, um Widerstandsfähigkeit entwickeln zu können. Darum geht es im Kern, auch wenn es natürlich deutlich komplexer ist.
Wie auch immer: deine Texte sind für mich etwas, auf das ich mich stets freue und deiner ist der einzige Newsletter, den ich IMMER lese.
Lass es dir ganz gut gehen. Ich freue mich auf die Fortsetzungen. 🤩
Liebe Christina,
da bin ich soweit bei dir. Steiner ist durchaus spannend und in seiner Denkweise und in seinen Formulierungen einzigartig. Doch was tun mit seinen Thesen? Ich für meinen Teil bin teilweise etwas enttäuscht, wenn ich heutige anthroposophische Lektüre vor mir habe. Vieles ist reine Steiner Rezitation und Zusammenfassung - ohne Verknüpfung und Antizipation zum Hier und Jetzt. Natürlich muss mir niemand Handlungsanweisungen geben, aber Steiner auf Dauer wie die Bibel als Thesenquelle zu behandeln, sehe ich eben auch nicht ein. Daher diese Texte meinerseits.
Und diesbezüglich bin ich auch zu hundert Prozent bei dir, dass es darum geht, diesen Zugang zur Liebe wieder in uns selbst zu entdecken. Anders geht es nicht.
Ich wünsche dir alles Liebe und einen schönen Sonntag.
Herzlich,
Lilly
Liebe Dank, das wünsche ich dir auch ☀️
Moin liebe Lilly,
und wieder einmal bewirken deine Gedanken ein Freudenfest der Synapsen bei mir. Von den inneren Freudensprüngen mal abgesehen. Danke sehr!
Mir wurde klar, dass alle dämonischen Kräfte in ihrem Bestreben den Punkt erreichen, wo sie sich selbst in die Quere kommen, was zur Folge hat, dass sie sich selbst zerlegen und bekämpfen. Denn eines ist sicher: In ihrem Wirken kennen sie weder Freund, noch Feind.
Im Dezember 2021 hatte ich die unverhoffte Eingebung, dass sich alles, was diese dunklen Gestalten noch anrichten, nur noch gegen sie selbst und ihre Konstrukte wendet. Und auch hierzu hatte ich vor einigen Wochen etwas vorm geistigen Auge, dessen Wirkung ich noch nicht abschätzen kann. Vielleicht gehe ich irgendwann näher darauf ein, wenn mir daraus eine Erkenntnis gewachsen ist.
Du beschreibst sehr treffend, dass uns die dunklen Gestalten in ihren Nebel verführen wollen, indem sie diesen als tollen Panorama-Ausblick verkaufen (Lockvogelangebot :-) ).
Das Dämonische lauert bereits im Nebel der Definitionen über das Dämonische.
Selbst Weiheiten wie "Geist schafft Materie" dürfen auf den eigenen, inneren Prüfstand geraten und ich ahne, dass diese Aussagen, oder eher Glaubensbekenntnisse, unserem Geist nicht standhalten.
Aber so scheint es, dass wir das Dämonische annehmen können, um den Dunst des Dämonischen selbst zu durchdringen, indem wir am Dämonischen wachsen. Dafür danke ich den Dämonen!
Abgesehen von der hiesigen Thematik, wünsche ich dir viel Freude in Leibzsch!
Liebe Grüße,
Basti
Lieber Basti,
hab vielen Dank! (Zu deinen Kommentaren unter dem letzten Text komme ich noch).
Was du beschreibst und erzählst, kann ich gut nachempfinden. Auch ich empfinde "das Böse" selten per se als "böse". Daher auch die permanenten Anführungszeichen. Ohne Böses würden wir nicht wachsen. Wir brauchen es also, um zu unserem wahren Menschsein heranzuwachsen. Einziges Dilemma: Wenn das Böse uns zuvorkommt und unser Menschsein untergräbt, bevor wir es erkannt haben, können wir auch das Böse als solches nicht mehr erkennen. Ein Dilemma.
Dir jedenfalls auch Danke für die Leipzigwünsche. Sagen wir mal, es ist "spannend", diese Eindrücke mitzunehmen. Auch wenn ich mich größtenteils nur in der antiquarischen Abteilung aufhalte..
Herzlich,
Lilly
So beeindruckend, was Du da schreibst. Vielen Dank!
Das Thema beschäftigt mich schon lange.
Ich vs. Ego
Das Ich ist das wahre, göttliche Selbst.
Das Ego ist das illusionäre, materielle Selbstbild, das immer Trennungen schafft. Es kann nur überwunden werden, indem der Mensch sich seiner höheren geistigen Bestimmung bewusst wird. Ohne Ich-Bewusstsein wird der Mensch zu einem willenlosen Instrument des "Bösen".
Liebe Simona, danke dir! Mir war es auch wichtig, dieses scheinbar zum "Ego" verdammte "Ich" einmal von einer anderen Seite zu beleuchten. Denn wie du selber richtig schreibst - ohne unser Ich haben wir keine Chance gegen "das Böse", dann sind wir verloren.
So schön zu sehen ,wie "weit"Du bist!!
Auf welchem Weg Du bist...und das Richtige suchst.
Der Mensch handelt in seinem Tun gegen seine eigene Natur -gegen das was er ist ,seine Seele !
Das ist die Unruhe die sie spüren...der täglich zunehmende Schmerz ,ja Krankheit der Überwiegenden Masse....
Es gibt ein paar wenige grundlegende Fehler im Denken
Verhalten der Menschen. Dazu werden sie konditioniert -von Außen,von Wesenheiten die ihnen sagen es gäbe sie nicht !!
Die Menschheit folgt solange ein Zyklus anhält (bis zur Auslöschung)der Materie-somit
der Lüge . Das Ego und der Körper sind das Werkzeug....das Bewusstsein und Aufmerksamkeit -Energie fließen zum allergrößten Teil dahin !
Je mehr Schuld/Schulden/Mangel ,auch wird versucht selbst Krankheit (Physisch und psychisch) so zu heilen.
Die Energie/ Aufmerksamkeit/Liebe.... fließt auf die falsche Seite der Dualität,die so natürlich destruktiv Herrscht in diesem(diesen)Äonen.
Die Wahrheit (Mysterien)die der
wahre Vater und Sophia in unsere Seele als Licht gelegt hat,werden durch "Koschas"(Schleier)der Lüge verhüllt!!
Der richtige Weg ,der die Wahrheit des Heiligen Geistes ist kann nicht gegangen werden. Das Vergessen nach dem so genannten Tod macht ein "Lernen"in der so erzwungenen nächsten Inkarnation nicht möglich. Der Mensch ist Werkzeug/Futter/Sklave der Archonten...in deren Reich.
Siehe zum Beispiel das Leben der Katharer.,..selbst der Kelten...der Mensch findet nicht
heraus aus diesem Dilemma,weil er die Mysterien nicht erkennen kann und deshalb nicht folgen...
Und wenige tragen dieses sehr helle Licht bereits in sich-sehen die Welt ,in diesem Zustand....haben einen unfassbaren Schmerz deshalb.
Alles Liebe für Dich. Euch.
❤️🙏🌟
Liebe Jeanne,
es ist immer wieder schön, von dir zu lesen. Hab vielen Dank.
Gleich ich nicht weiß, was heutzutage noch "weit" oder "nichtweit" sein mag, fühle ich mich sehr geschmeichelt von deinen Zeilen. Denn es ist genau wie du schreibst: Der Anblick dessen, dass der Mensch sich tagtäglich selbst verneint - in seinem Wesen -, bereitet mir wahrhaft Schmerzen. Und dabei habe ich zusehends das Gefühl, der Schmerz, den ich in diesem Zusammenhang fühle, ist der Schmerz, den sie nicht fühlen.. Und das bringt mich wirklich zur Verzweiflung. Und zu dieser Reihe an Texten.
Für mich besteht also die Frage darin: Wenn ich es primär nicht aufhalten kann, dass dem Menschen von "außen" gesagt wird, er sei nichts wert - wie kommt er selbst denn dann dorthin zurück, sich von innen heraus das Gefühl zu verleihen, er sei etwas wert?
Fühl dich umarmt,
Lilly.
So schön zu sehen ,wie "weit"Du bist!!
;)
So ist alles auch bei mir…in meiner Seele …in meinem Herzen. ❤️🙏. Liebe Lilly ,wir können es ihnen nicht geben…sie zwingen…letztendlich wird es leider der sehr große Schmerz sein ,der die Transformieren bei ihnen bewirkt,sie sich dann zu unseren Eltern zuwenden….und zu dem Licht in ihren Seelen die diese in uns gelegt haben.
Die Schleifräder des Samsara wirken so lange ,bis die Menschen zwischen diesen heraustreten. Mein Engel würde mir jetzt sagen: Jedoch begegne der Menschheit mit -liebevoller Güte- (Sie ist diese selbst).
Du Liebe.
Liebe Jeanne, so so wahr. Hab vielen Dank!
In allem Übel der heutigen Zeit liegt die böse und unreine Saat des Unverarbeiteten, das wie Unkraut immer wieder hervorbricht, weil man es nicht an der Wurzel gepackt hat.
Du Lieber, exakt. Darüber wird der fünfte Teil dieser Reihe gehen. Das Böse als Verdrängtes. Anhand von Alexander und Margarete Mitscherlich. Vielleicht taugt dir das ja.
Danke für den Hinweis
Gerne gerne.
Liebe über alles. So lese ich das Fazit dieses Artikels. Es ist immer wieder erstaunlich, auf wie vielen Wegen, aus einfachsten und komplexesten Beweggründen, wir bei diesem Punkt herauskommen.
Lieber Manuel, sehe ich genauso. Und gleich ich diese Konklusion früher schnell als kitschig oder banal abgestempelt habe, merke ich derweilen, wie ich jedes Mal eine Gänsehaut bekomme, erwähne ich die Liebe als Auflösung unserer derzeiten Leiden. Fragt sich nur: Wo ist sie (überall, jaja..) und wie finden wir sie? Es ist schließlich "einfach" zu sagen, dass alles göttlich ist und entsprechend von Liebe durchzogen, und doch müsste ich, würden wir dies auch so empfinden, diese Form von Texten nicht schreiben. Daher die Frage: Wie fangen wir an, die Liebe, die tatsächlich da zu sein scheint, erstmals wieder zu spüren?
Ich möchte es nochmal versuchen: Indem wir lieben, Lilly. Das ist die Antwort auf Deine Frage. Bitte entschuldige, wenn ich Dir zuvor nicht gerecht geworden bin.
Ich bin gerne für Dich da, wenn Du möchtest.
t.me/caro_und_manu
Liebe Lilly,
natürlich, Liebe ist überall. Deinen Geist zum Beispiel finde ich außergewöhnlich brilliant und empfinde Dich darin als sehr liebevoll. Und doch nimmt man ja bei sich selbst oft nicht mehr wahr, wie viel Liebe in einem ist, wie viel man schon in sich trägt. Vielleicht kennst Du das. Man hat uns gelehrt, das zu vergessen, nichts mehr zu fühlen, weder das Schöne noch das Schlechte. Damit wir das "System" annehmen, werden wir von klein auf trainiert und konditioniert, uns selbst abzulehnen und zu hassen, in vielen übereinander liegenden Schichten unserer Psyche und in vielen destruktiven, sich gegenseitig stabilisierenden inneren Konstrukten. Das alles ist absichtlich so gemacht. Der globale alt-babylonische Todeskult weiß, wie man Menschen vermittels Trauma innerlich niederhält, unter-hält. Dunkle Okkultisten wollen, dass wir die Liebe vergessen, dass wir uns selbst vergessen, denn darauf gründet ihre Macht. Auch wenn das weltweite Erwachen voranschreitet: Es liegt immer noch an jedem Einzelnen, seine Seele aus der Matrix zu befreien.
Auch wenn die Liebe also in Wahrheit überall um uns ist und die ultimative Realität, braucht es deshalb dennoch ein klares Bekenntnis zu ihr, um zwischen dem Licht in uns und dem Licht um uns herum den ganzen Rest aufzulösen, in Liebe zu bringen. All die Muster, Schatten, Trauma, der ganze Hass und die Dunkelheit, die wir zu sein glauben und worin wir abgespalten sind von Liebe, wollen angeschaut und durchlichtet werden. Das erfordert ein klares, bewusstes und, wenn schon kein vollkommenes (niemand ist vollkommen), dann zumindest ein immer weiter in die Tiefe weisendes Bekenntnis.
Es braucht, wie ich zuvor schrieb, die Entscheidung, die Liebe in meinem Leben über alles zu stellen. Nur dann werde ich mich letztlich immer wieder für das entscheiden, was die Liebe braucht und sie auch immer wieder spüren. Wenn mir aber irgendetwas anderes wichtiger ist als Liebe, werde ich mich im Zweifel immer dafür entscheiden, und niemals für die Liebe. Zumal sich in Liebe zuverlässig unsere größten Traumen, Schmerzpunkte und Ängste zeigen und in Heilung kommen wollen. Spätestens hier zeigt sich, wo jemand innerlich steht, ob bzw. inwieweit er von seinem Schmerz Abschied nehmen will oder eben noch nicht. Wenn ich Liebe will, muss ich heilen und die Liebe in mir zur Welt bringen wollen, egal wie weh es tut oder wie viel Widerstand in mir auftaucht oder um mich herum. Meine größte Liebe muss der Liebe selbst gelten. Und in dieser Liebe findet dann auch alles andere seinen Platz, nach und nach, den Rest meines Lebens lang.
Ich hoffe, meine Antwort inspiriert Dich. In der Tiefe klingt das für viele sicher überwältigend. Aber das Schöne ist, dass es hier ja um die Liebe geht. Und die ist umfassend und unendlich liebevoll. Sie greift uns sofort unter die Arme, wenn wir uns für sie entscheiden und legt uns immer den nächsten Schritt direkt vor die Füße. Außerdem bringt uns die Liebe ganz zuverlässig mit anderen zusammen, die uns unterstützen und mit denen gemeinsam wir diesen Weg gehen können. Es geht nämlich nur noch gemeinsam, der Krieg um unsere Seelen ist zu umfassend geworden, die Zeiten einsamer Erleuchtung sind vorbei. Wir brauchen einander, um uns in Liebe zurück zu erinnern. Mein Weib und ich sind auf diesem Weg, und wir freuen uns über jeden, der mit uns gehen möchte.
Lieber Manuel,
ich danke dir für diese Zeilen, die ich absolut als gerechtwerdend empfinde und die mich persönlich auch nicht überwältigen. Denn es ist genau wie du schreibst: Da ist so so viel Liebe in uns - allen. Doch wir spüren sie nicht mehr. Die Frage des Warum ist die, der ich mit meinem Schreiben nachgehe. Denn sei es "das System", "das Böse" oder "das Trauma" - warum war es stark genug, uns von uns selbst abzuspalten und von dem zu entfremden, was wir in unserem tiefsten Innern sind? Liebe.
Ich verstehe mein Schreiben entsprechend als Erinnern. Als Versuch, Impulse zu setzen, die etwas berühren, von dem wir nicht mehr wussten, dass es je da war.
Herzlich,
Lilly