Danke für diesen Text. Ich bin immer sehr interessiert und nehme die Schriften gern auf. Ja, mir ist es wichtig. Ich fühle mich dadurch ein bisschen mehr verankert in der Welt.
Ein Hinweis zum letzten Artikel: meiner Meinung nach fehlt da ein „nicht“.
Worauf hoffst du mit diesem Buch?
Dass eine andere Welt noch möglich ist. Dass es noch 🪄nicht🪄 zu spät ist, jene Bilder zu zeichnen, die Veränderung erstmals dadurch wieder lebbar werden lässt, als dass die Zukunft, die sie zu bergen verspricht, noch von einem Sinn getragen wird, der uns weder aufgedrängt noch übergestülpt wird, sondern uns selbst entspringt.
Die Antwort ist keine feste Ontologie, sondern eine Frage, die uns immer wieder neu ausrichtet. Ein paradoxer Kosmos: teils Sternenstaub, teils Stille. Eine Realität, die nicht nur aus Materie besteht, sondern auch aus Affekten, Gefühlen, Beziehungen und Emergenz.
In dieser Sichtweise ist Realitätsorientierung nicht nur ein menschliches Bedürfnis, sondern eine kosmische Funktion.
Die Natur versucht, durch uns ihren Weg in die Form zu fühlen.
Unsere Wahrnehmungen sind ihre Instrumente. Unsere Selbstregulierung ist ihre Symmetrie. Unsere Fragen sind ihr Spiegel.
Fazit: Den Kosmos fühlen - alles fühlen. Auf dem Weg zu einer neuen Prämisse
Unsere kulturellen und wissenschaftlichen Prämissen sollten überprüft werden. Wenn wir unsere Weltanschauung auf 5 % aufgebaut haben, gefiltert durch ererbte Annahmen, ist es vielleicht an der Zeit, neue Prämissen einzuführen - nicht, um Fakten zu ersetzen, sondern um den Rahmen zu erweitern.Was würde es bedeuten, dem Gefühl als Form des Wissens zu vertrauen? Präverbale Affekte nicht als primitiv, sondern als primär anzuerkennen?
Was wäre, wenn die frühe Einstimmung in der Entwicklung nicht nur psychologisch, sondern kosmologisch ist - unsere ersten Schritte, um am Tanz von Materie und Mysterium teilzunehmen?
Ein solcher Wandel fordert uns auf, anders zuzuhören - nicht nur auf Daten, sondern auf das Summen, das darunter liegt. Sie lädt uns ein, Erfahrung, Instinkt und die Weisheit des Organismus als Orte zu würdigen, an denen die 95 % durchsickern.
Auf diese Weise entwickeln wir keine neue Theorie von allem, sondern eine umfassendere Geschichte - eine, die auch das einschließt, was wir fühlen, nicht nur das, was wir sehen.
Es ist in der Tat so, dass das Fühlen IMMER vor dem (Nach-)Denken kommt....die Übersetzung in Worte folgt Sekundenbruchteile danach, sofern die Matrix nicht dazwischen gegrätscht und die Verbalisierung manipuliert hat.
Wenn wir aus dem Fühlen heraus das Sehen wahrnehmen, kreieren wir unsere Wirklichkeit....
Innerlich habe ich das Buch bereits gekauft, in der Praxis dauert es meistens ein paar Tage länger...je nach Befindlichkeit, Budget und Interessenlage...oder Trump- Gehabe..., Merz-...Gelaber...etc.( es gilt die Unschuldsvermutung...)have a nice das...m.s.
The answer may not be a fixed ontology but a question that reorients us again and again. A paradoxical cosmos: part stardust, part silence. A reality composed not only of matter, but of affect, relation, and emergence.
In this view, reality orientation is not just a human need; it is a cosmic function.
Nature, through us, is trying to feel its way into form.
Our perceptions are its instruments. Our self-regulation is its symmetry. Our questions are its mirror.
Conclusion: Feeling the Cosmos - Feeling it all. Toward a New Premise
Our cultural and scientific premises deserve reexamination. If we’ve built our worldview on the 5%, filtered through inherited assumptions, perhaps it’s time to introduce new premises—not to replace facts, but to expand the frame.What would it mean to trust feeling as a form of knowing? To recognize pre-verbal affect not as primitive but as primary?
What if early developmental attunement is not only psychological but cosmological—our first steps in participating in the dance of matter and mystery?
Such a shift asks us to listen differently—not only to data, but to the hum beneath it. It invites us to honor experience, instinct, and the organism’s wisdom as sites where the 95% leaks through.
In doing so, we begin to craft not a new theory of everything, but a more complete story—one that includes what we feel, not just what we see.
Ich freue mich schon so sehr auf das Buch und ich freue mich für dich. 🥰
Ohh liebe Bianca! Danke dir. Ich freu mich auch :) Und auf Italien!
Jaaa🥰
bin gespannt auf dein Buch👌🏻🙏🏻🌹
Danke :) Ich auch!
Danke für diesen Text. Ich bin immer sehr interessiert und nehme die Schriften gern auf. Ja, mir ist es wichtig. Ich fühle mich dadurch ein bisschen mehr verankert in der Welt.
Ein Hinweis zum letzten Artikel: meiner Meinung nach fehlt da ein „nicht“.
Worauf hoffst du mit diesem Buch?
Dass eine andere Welt noch möglich ist. Dass es noch 🪄nicht🪄 zu spät ist, jene Bilder zu zeichnen, die Veränderung erstmals dadurch wieder lebbar werden lässt, als dass die Zukunft, die sie zu bergen verspricht, noch von einem Sinn getragen wird, der uns weder aufgedrängt noch übergestülpt wird, sondern uns selbst entspringt.
Oh danke dir! Ist geändert. :)
„Was ist die Realität, in der wir uns befinden?“
Die Antwort ist keine feste Ontologie, sondern eine Frage, die uns immer wieder neu ausrichtet. Ein paradoxer Kosmos: teils Sternenstaub, teils Stille. Eine Realität, die nicht nur aus Materie besteht, sondern auch aus Affekten, Gefühlen, Beziehungen und Emergenz.
In dieser Sichtweise ist Realitätsorientierung nicht nur ein menschliches Bedürfnis, sondern eine kosmische Funktion.
Die Natur versucht, durch uns ihren Weg in die Form zu fühlen.
Unsere Wahrnehmungen sind ihre Instrumente. Unsere Selbstregulierung ist ihre Symmetrie. Unsere Fragen sind ihr Spiegel.
Fazit: Den Kosmos fühlen - alles fühlen. Auf dem Weg zu einer neuen Prämisse
Unsere kulturellen und wissenschaftlichen Prämissen sollten überprüft werden. Wenn wir unsere Weltanschauung auf 5 % aufgebaut haben, gefiltert durch ererbte Annahmen, ist es vielleicht an der Zeit, neue Prämissen einzuführen - nicht, um Fakten zu ersetzen, sondern um den Rahmen zu erweitern.Was würde es bedeuten, dem Gefühl als Form des Wissens zu vertrauen? Präverbale Affekte nicht als primitiv, sondern als primär anzuerkennen?
Was wäre, wenn die frühe Einstimmung in der Entwicklung nicht nur psychologisch, sondern kosmologisch ist - unsere ersten Schritte, um am Tanz von Materie und Mysterium teilzunehmen?
Ein solcher Wandel fordert uns auf, anders zuzuhören - nicht nur auf Daten, sondern auf das Summen, das darunter liegt. Sie lädt uns ein, Erfahrung, Instinkt und die Weisheit des Organismus als Orte zu würdigen, an denen die 95 % durchsickern.
Auf diese Weise entwickeln wir keine neue Theorie von allem, sondern eine umfassendere Geschichte - eine, die auch das einschließt, was wir fühlen, nicht nur das, was wir sehen.
Es ist in der Tat so, dass das Fühlen IMMER vor dem (Nach-)Denken kommt....die Übersetzung in Worte folgt Sekundenbruchteile danach, sofern die Matrix nicht dazwischen gegrätscht und die Verbalisierung manipuliert hat.
Wenn wir aus dem Fühlen heraus das Sehen wahrnehmen, kreieren wir unsere Wirklichkeit....
Interessant - für mich geht durchaus beides, doch nur aus dem Sein heraus
Innerlich habe ich das Buch bereits gekauft, in der Praxis dauert es meistens ein paar Tage länger...je nach Befindlichkeit, Budget und Interessenlage...oder Trump- Gehabe..., Merz-...Gelaber...etc.( es gilt die Unschuldsvermutung...)have a nice das...m.s.
“What is the reality we find ourselves in?”
The answer may not be a fixed ontology but a question that reorients us again and again. A paradoxical cosmos: part stardust, part silence. A reality composed not only of matter, but of affect, relation, and emergence.
In this view, reality orientation is not just a human need; it is a cosmic function.
Nature, through us, is trying to feel its way into form.
Our perceptions are its instruments. Our self-regulation is its symmetry. Our questions are its mirror.
Conclusion: Feeling the Cosmos - Feeling it all. Toward a New Premise
Our cultural and scientific premises deserve reexamination. If we’ve built our worldview on the 5%, filtered through inherited assumptions, perhaps it’s time to introduce new premises—not to replace facts, but to expand the frame.What would it mean to trust feeling as a form of knowing? To recognize pre-verbal affect not as primitive but as primary?
What if early developmental attunement is not only psychological but cosmological—our first steps in participating in the dance of matter and mystery?
Such a shift asks us to listen differently—not only to data, but to the hum beneath it. It invites us to honor experience, instinct, and the organism’s wisdom as sites where the 95% leaks through.
In doing so, we begin to craft not a new theory of everything, but a more complete story—one that includes what we feel, not just what we see.
https://vegetativetraining.wordpress.com/feeling-our-way-through-the-unknown/