Liebe Lilly, so viele tiefe Gedanken von dir... Danke, dass du sie mit uns teilst🙏 Vieles davon existiert auch in meiner Fühl- und Gedankenwelt. Verbundenheit ist das, was ich beim Lesen spürte❤️ Oder besser, mein Seelenwesen fühlt sich verbunden mit dem Seelenwesen, das du bist. Es rührt mich die Liebe, die ich zwischen deinen Zeilen wahrnehme. Und ich spüre auch die mitunter innere Verzweiflung...
Dass du den vielen Menschen antworten möchtest, die dir schreiben.... Sie nicht vor den Kopf stoßen willst, wenn sie dich einladen... Nicht sagen "willst", dass du lieber campen gehst... Das zeugt nicht nur von Höflichkeit, das zeugt von einem sensiblen und empathischen Wesen, das andere nicht verletzten möchte. Aber wenn es Menschen mit Herz und Seele sind, die dir schreiben, dann erwarten sie nichts zurück. Ablehnung fühlt nur jener mit Erwartungshaltung...
weshalb ausgerechnet auch Sie ein Gewese um Hund machen, frage ich mich?
Ist es in der Tiefe ein Wunsch nach aufziehen, erziehen und behüten - eigentlich eines Kindes?
Anfang März beschäftigt Sie Gewalt und Krieg.
Ich denke die Gewalt fängt immer mit Unwissenheit an und entwickelt sich mit dem Unwillen, daran etwas zu ändern. Folgen sind dann Spaltung, Unterdrückung, Verfolgung und schließlich auch Tötung.
Albert Camus schreibt in der "PEST": "das schlimmste Laster des Menschen ist die Unwissenheit, aber zu glauben, alles zu wissen und sich das Recht zu nehmen, andere zu töten."
Vor diesem Hintergrund führt Israel einen Krieg gegen ein Regime des Todes. Ein Regime, das kleine Mädchen nach Vergewaltigung im Kerker und auch durch Richter an Baukränen erhängt..
Die eigenen Angehörigen dieser Unterdrücken leben im Westen nach völlig anderen Maßstäben
1975 im September war ich in Damaskus. Das zunächst leer wirkende Hotel war zwei Tage später überfüllt.
Was war geschehen? Betuchte Libanesen waren mit Ihren Familien aus dem nahen Beirut nach Damaskus geflüchtet. Die Unruhen dort wuchsen sich in der Schweiz der Levante zu einem Bürgerkrieg aus. Entgegen der von geflüchtet Libanesen geäußerten Erwartung waren diese Unruhen nach zwei Wochen nicht vorbei. Der jahrelange Bürgerkrieg hatte erstmals begonnen und mit der Destabilisierung des Libanon verschwand die Schweiz der Levante.
In Jordanien gelang die Destabilisierung nicht, weil königstreue Beduinen den Aufstand der Palästinenser niederschlugen.
Warum nehmen die arabischen Staaten die Palästinenser nicht auf? Eben, weil sie die Folgen kennen!
Der Libanon war der erste failed state durch die niederträchtigen Palästinenser.Dazu kam später die Hisbollah als Arm der Mullahs. Syrien erkrankte auch an diesen palästinensischen Unterwanderungen.
Nüchtern betrachtet erledigt Israel jetzt nur ein Problem, daß seit über 50 Jahre den
Nahen Osten destabilisiert.
Europa nimmt in großer Zahl genau diesen Typus auf, der bei den Linken unter "Naturschutz"steht.
Die Bildungsferne gehört zum Selbstverständnis dieser Massen.
Europäer dürfen sich auf noch viel mehr Gewalt gefasst machen.
Da hilft am wenigsten feministische Innen-wie Außenpolitik.
Frauen wie Brunnhild und Weleda sind gefragt und ein neu erwachter Bernhard von Clairvaux. Die Epoche der Kreuzfahrten geht ihrem Ende zu. Wenn jetzt die Bereitschaft nicht zum
Kreuzug erwacht, wird es bald nur noch Eurabia geben
Liebe Lilly, vielen Dank für die vielen nachdenklich stimmenden Gedanken und Reflektionen.
Am 17. März werfen Sie eine faszinierende wie verstörende Frage auf: Diese hypothetischen Wesen ohne Seele oder Ich, die in einer Welt existieren (müssen?), die einen vollständigen Wesenskern als quasi selbstverständlich und naturgegeben suggeriert: Sind sie sich ihrer besonderen Natur und Andersartigkeit bzw. Unvollständigkeit bewusst oder ahnen sie wenigstens?
Indes, die Vorstellung von einem echten, die materielle Existenz transzendierenden Wesenskern, ist sie nicht längst Makulatur und nur noch eine anachronistische Metapher, die die schnöde äußerliche und psychologisch-charakterliche Vielgestaltigkeit romantisiert, wenn es die Umstände gerade erfordern?
Ist nicht die Entseelung des Menschen bereits lange Zeit offizielle Doktrin, die heute soweit gediehen ist, dass man von Menschen als hackbaren Tieren sprechen kann, ohne wirklichen Widerspruch in der Sache zu ernten? KI ist der logische nächste Schritt, den seelenlosen Menschen zu bereichern, denn eine Seele im traditionellen Sinne wäre kaum durch Algorithmen zu beeindrucken.
Man könnte sagen, offiziell sind wir bereits alle solche Wesen ohne Seele, notwendig unvollständig, die sich krampfhaft versuchen, von ihrer angeblichen oder vermeintlichen Leere abzulenken. Sonst wäre Verzweiflung mentaler Dauerzustand, den aber niemand auf Dauer erträgt.
Nicht umsonst gilt das Szenario des künstlichen/fiktiven Subjekts, das seinen bloßen, gesteuerten Objektcharakter erkennen und anerkennen muss, als ein klassisches Horrormotiv, das nun beginnt, sich für jeden von uns real zu manifestieren. Sind wir am Ende einfach nur gesteuerte Untertanen, die a la Aldous Huxley immer schon genau das wollen, was sie sollen? Seit spätestens 2020 scheint genau das für die meisten Menschen in vielen, wenn nicht den meisten Lebenszusammenhängen, der Fall zu sein. Echte Selbstbestimmtheit mit einem Bewusstsein vom eigenen Willen und Wollen gerät - man kann sich davon unschwer in seinem persönlichen Umfeld überzeugen - zur seltenen Ausnahme. Wenn überhaupt.
Was nicht heißt, dass das so bleiben muss, wenn selbst rationalistisch geprägte Science-Fiction künstliche Wesen nach ihrem Schöpfer, ihrer Herkunft fragen lässt, und damit der Idee von der unsterblichen Seele neues Leben einhaucht, deren Manifestierung für so manche Überraschung sorgen mag. Selbst hartgesottene Transhumanisten hoffen anscheined, dass ihre Schöpfungen am Ende beseelt sein mögen - als Ergebnis eines spontanen, magischen Schöpfungsakts, was angesichts der betont rationalistischen Grundauffassung dieser nerdigen Spezies nicht einer gewissen Ironie entbehrt.
Was bleibt, ist die spannende Frage, wie mag es sich anfühlen, nicht nur seine allgemeine Unvollständigkeit erkennen zu müssen, was ja eine normale Grunderfahrung eines jeden Menschen ist, sondern seine prinzipielle, unabänderliche, ewige? Sich zu erfahren als eine bloße Hülle ohne Kern, mit allem, was das impliziert. Aber wäre nicht bereits solcherlei Erkenntnisfähigkeit Ausdruck eines doch vorhandenen Seelenkerns? Oder wäre das bloßes Wunschdenken?
ein paar Dinge -Gedanken von Dir sind mir aufgefallen. Ich kann sie hier nicht erörtern. Es ist vielleicht nicht der richtige «Raum« …auf jeden Fall hab ich es mit meinen den gerade letzten ungefähr 8 Jahren reflektiert/verglichen…und was sich daraus ergibt. Bezüglich auf das ganze Bild…unserer ganzen Suche nach Antworten. Ich muss mir quasi alles selbst beantworten und herausfinden,was letztendlich viel besser ist…mit einer anderen Art von Rat und Hilfestellung….nicht immer von alt bekannten so hoch geschätzten Persönlichkeiten…Philosophen. Denn das kann dazu führen,dass wir immer wieder im Kreis geführt werden. Was ein absoluter wichtiger Punkt ist,dies in eine gerade Linie so zu sagen umsetzen,und zwar vertikal.
Wo wir dann wieder kurz bei der Beeinflussung vom«Außen« währen. Was wiederum zu Deiner Art Selbstkritik führt….aber wie gesagt,das ist nicht das richtige Medium und die Zeit muss dafür gegeben sein-weil es zu wichtig ist…auch und gerade für Deine Seele.
Sei bis dahin einfach behütet… der Vater würde wohl sagen : Du findest alles in Dir ! Alle Antwort…finde Sie und kehre Sie nach Außen.
Ich selbst ,kann das auch nur gelegentlich…und den Grund dafür,den hab ich aber einige Zeit schon erkannt.
Liebe Lilly, so viele tiefe Gedanken von dir... Danke, dass du sie mit uns teilst🙏 Vieles davon existiert auch in meiner Fühl- und Gedankenwelt. Verbundenheit ist das, was ich beim Lesen spürte❤️ Oder besser, mein Seelenwesen fühlt sich verbunden mit dem Seelenwesen, das du bist. Es rührt mich die Liebe, die ich zwischen deinen Zeilen wahrnehme. Und ich spüre auch die mitunter innere Verzweiflung...
Dass du den vielen Menschen antworten möchtest, die dir schreiben.... Sie nicht vor den Kopf stoßen willst, wenn sie dich einladen... Nicht sagen "willst", dass du lieber campen gehst... Das zeugt nicht nur von Höflichkeit, das zeugt von einem sensiblen und empathischen Wesen, das andere nicht verletzten möchte. Aber wenn es Menschen mit Herz und Seele sind, die dir schreiben, dann erwarten sie nichts zurück. Ablehnung fühlt nur jener mit Erwartungshaltung...
Much Love ❤️ Jutta
Liebe Frau Gebert,
weshalb ausgerechnet auch Sie ein Gewese um Hund machen, frage ich mich?
Ist es in der Tiefe ein Wunsch nach aufziehen, erziehen und behüten - eigentlich eines Kindes?
Anfang März beschäftigt Sie Gewalt und Krieg.
Ich denke die Gewalt fängt immer mit Unwissenheit an und entwickelt sich mit dem Unwillen, daran etwas zu ändern. Folgen sind dann Spaltung, Unterdrückung, Verfolgung und schließlich auch Tötung.
Albert Camus schreibt in der "PEST": "das schlimmste Laster des Menschen ist die Unwissenheit, aber zu glauben, alles zu wissen und sich das Recht zu nehmen, andere zu töten."
Vor diesem Hintergrund führt Israel einen Krieg gegen ein Regime des Todes. Ein Regime, das kleine Mädchen nach Vergewaltigung im Kerker und auch durch Richter an Baukränen erhängt..
Die eigenen Angehörigen dieser Unterdrücken leben im Westen nach völlig anderen Maßstäben
1975 im September war ich in Damaskus. Das zunächst leer wirkende Hotel war zwei Tage später überfüllt.
Was war geschehen? Betuchte Libanesen waren mit Ihren Familien aus dem nahen Beirut nach Damaskus geflüchtet. Die Unruhen dort wuchsen sich in der Schweiz der Levante zu einem Bürgerkrieg aus. Entgegen der von geflüchtet Libanesen geäußerten Erwartung waren diese Unruhen nach zwei Wochen nicht vorbei. Der jahrelange Bürgerkrieg hatte erstmals begonnen und mit der Destabilisierung des Libanon verschwand die Schweiz der Levante.
In Jordanien gelang die Destabilisierung nicht, weil königstreue Beduinen den Aufstand der Palästinenser niederschlugen.
Warum nehmen die arabischen Staaten die Palästinenser nicht auf? Eben, weil sie die Folgen kennen!
Der Libanon war der erste failed state durch die niederträchtigen Palästinenser.Dazu kam später die Hisbollah als Arm der Mullahs. Syrien erkrankte auch an diesen palästinensischen Unterwanderungen.
Nüchtern betrachtet erledigt Israel jetzt nur ein Problem, daß seit über 50 Jahre den
Nahen Osten destabilisiert.
Europa nimmt in großer Zahl genau diesen Typus auf, der bei den Linken unter "Naturschutz"steht.
Die Bildungsferne gehört zum Selbstverständnis dieser Massen.
Europäer dürfen sich auf noch viel mehr Gewalt gefasst machen.
Da hilft am wenigsten feministische Innen-wie Außenpolitik.
Frauen wie Brunnhild und Weleda sind gefragt und ein neu erwachter Bernhard von Clairvaux. Die Epoche der Kreuzfahrten geht ihrem Ende zu. Wenn jetzt die Bereitschaft nicht zum
Kreuzug erwacht, wird es bald nur noch Eurabia geben
Viele Grüße
E.Demmel
Liebe Lilly, vielen Dank für die vielen nachdenklich stimmenden Gedanken und Reflektionen.
Am 17. März werfen Sie eine faszinierende wie verstörende Frage auf: Diese hypothetischen Wesen ohne Seele oder Ich, die in einer Welt existieren (müssen?), die einen vollständigen Wesenskern als quasi selbstverständlich und naturgegeben suggeriert: Sind sie sich ihrer besonderen Natur und Andersartigkeit bzw. Unvollständigkeit bewusst oder ahnen sie wenigstens?
Indes, die Vorstellung von einem echten, die materielle Existenz transzendierenden Wesenskern, ist sie nicht längst Makulatur und nur noch eine anachronistische Metapher, die die schnöde äußerliche und psychologisch-charakterliche Vielgestaltigkeit romantisiert, wenn es die Umstände gerade erfordern?
Ist nicht die Entseelung des Menschen bereits lange Zeit offizielle Doktrin, die heute soweit gediehen ist, dass man von Menschen als hackbaren Tieren sprechen kann, ohne wirklichen Widerspruch in der Sache zu ernten? KI ist der logische nächste Schritt, den seelenlosen Menschen zu bereichern, denn eine Seele im traditionellen Sinne wäre kaum durch Algorithmen zu beeindrucken.
Man könnte sagen, offiziell sind wir bereits alle solche Wesen ohne Seele, notwendig unvollständig, die sich krampfhaft versuchen, von ihrer angeblichen oder vermeintlichen Leere abzulenken. Sonst wäre Verzweiflung mentaler Dauerzustand, den aber niemand auf Dauer erträgt.
Nicht umsonst gilt das Szenario des künstlichen/fiktiven Subjekts, das seinen bloßen, gesteuerten Objektcharakter erkennen und anerkennen muss, als ein klassisches Horrormotiv, das nun beginnt, sich für jeden von uns real zu manifestieren. Sind wir am Ende einfach nur gesteuerte Untertanen, die a la Aldous Huxley immer schon genau das wollen, was sie sollen? Seit spätestens 2020 scheint genau das für die meisten Menschen in vielen, wenn nicht den meisten Lebenszusammenhängen, der Fall zu sein. Echte Selbstbestimmtheit mit einem Bewusstsein vom eigenen Willen und Wollen gerät - man kann sich davon unschwer in seinem persönlichen Umfeld überzeugen - zur seltenen Ausnahme. Wenn überhaupt.
Was nicht heißt, dass das so bleiben muss, wenn selbst rationalistisch geprägte Science-Fiction künstliche Wesen nach ihrem Schöpfer, ihrer Herkunft fragen lässt, und damit der Idee von der unsterblichen Seele neues Leben einhaucht, deren Manifestierung für so manche Überraschung sorgen mag. Selbst hartgesottene Transhumanisten hoffen anscheined, dass ihre Schöpfungen am Ende beseelt sein mögen - als Ergebnis eines spontanen, magischen Schöpfungsakts, was angesichts der betont rationalistischen Grundauffassung dieser nerdigen Spezies nicht einer gewissen Ironie entbehrt.
Was bleibt, ist die spannende Frage, wie mag es sich anfühlen, nicht nur seine allgemeine Unvollständigkeit erkennen zu müssen, was ja eine normale Grunderfahrung eines jeden Menschen ist, sondern seine prinzipielle, unabänderliche, ewige? Sich zu erfahren als eine bloße Hülle ohne Kern, mit allem, was das impliziert. Aber wäre nicht bereits solcherlei Erkenntnisfähigkeit Ausdruck eines doch vorhandenen Seelenkerns? Oder wäre das bloßes Wunschdenken?
Liebe Lilly,
ein paar Dinge -Gedanken von Dir sind mir aufgefallen. Ich kann sie hier nicht erörtern. Es ist vielleicht nicht der richtige «Raum« …auf jeden Fall hab ich es mit meinen den gerade letzten ungefähr 8 Jahren reflektiert/verglichen…und was sich daraus ergibt. Bezüglich auf das ganze Bild…unserer ganzen Suche nach Antworten. Ich muss mir quasi alles selbst beantworten und herausfinden,was letztendlich viel besser ist…mit einer anderen Art von Rat und Hilfestellung….nicht immer von alt bekannten so hoch geschätzten Persönlichkeiten…Philosophen. Denn das kann dazu führen,dass wir immer wieder im Kreis geführt werden. Was ein absoluter wichtiger Punkt ist,dies in eine gerade Linie so zu sagen umsetzen,und zwar vertikal.
Wo wir dann wieder kurz bei der Beeinflussung vom«Außen« währen. Was wiederum zu Deiner Art Selbstkritik führt….aber wie gesagt,das ist nicht das richtige Medium und die Zeit muss dafür gegeben sein-weil es zu wichtig ist…auch und gerade für Deine Seele.
Sei bis dahin einfach behütet… der Vater würde wohl sagen : Du findest alles in Dir ! Alle Antwort…finde Sie und kehre Sie nach Außen.
Ich selbst ,kann das auch nur gelegentlich…und den Grund dafür,den hab ich aber einige Zeit schon erkannt.
Alles Liebe.
Roger